Familienhund: Diese passen am besten zu Familie und Kindern

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Kinder lieben Hunde. Geht man mit seinem Vierbeiner an einem Spielplatz vorbei, sind die Kleinen sofort begeistert von der Fellnase. Schnell wünschen sich die Kinder selbst einen Familienhund und liegen Mama und Papa tagelang in den Ohren. Aber welcher ist der perfekte Familienhund? Er sollte einige Eigenschaften haben. Das neue Familienmitglied muss vorsichtig mit den Kindern umgehen, verspielt und geduldig sein. Nur wenn der Familienhund alle Attribute erfüllt, erreicht man ein harmonisches Zusammenleben.

Kleine Familienhunde

Besonders in Wohnungen und mit noch sehr kleinen Kindern eignen sich kleine Hunde am besten als Familienhund. Denn egal, wie vorsichtig der Vierbeiner ist; ist er zu groß, kann er das Kind schnell ungewollt verletzen. Manchmal eignen sie sich jedoch aus Charaktergründen nicht als Familienhund. Denn auch kleine Hunde können einen ausgeprägten Jagdtrieb haben oder benötigen selbst viel Auslastung, bei mangelhafter Geduld. Zudem gibt es gerade unter kleinen Hunderassen auch sehr aggressive Exemplare.

 

Zwergspitz

Als kleiner Familienhund eignet sich beispielsweise der Zwergspitz sehr gut. Er ist äußerst menschenfreundlich, kann auch in kleinen Wohnungen gehalten werden und eignet sich als Wachhund. Kindern gegenüber ist er freundlich und verspielt. Zudem dürften sich die Kleinen über das extrem flauschige Fell des Zwergspitz freuen. Das fluffige Haarkleid bringt aber auch Nachteile. So haart der Zwergspitz sehr viel. Seine Fellpflege ist obendrein eher aufwendig. Starke Hitze macht dem kleinen Vierbeiner zu schaffen und er neigt zum Bellen. Sind diese Eigenheiten für Ihre Familie kein Problem, eignet sich der süße Zwergspitz für Sie Bestens als Familienhund.

Der Chihuahua hat die perfekte größe zum Spielen mit kleinen Kindern. Dennoch ist der kleinste Hund der Welt nicht für Anfänger geeignet. (Foto: shutterstock / lunamarina)

Der Chihuahua hat die perfekte größe zum Spielen mit kleinen Kindern. Dennoch ist der kleinste Hund der Welt nicht für Anfänger geeignet. (Foto: shutterstock / lunamarina)

Chihuahua

Auch der Chihuahua ist ein bekannter Familienhund. Er ist der kleinste Hund der Welt und kann sogar von Kleinkindern geführt werden, da er mit seinem Gewicht von etwa 1,5 bis 3 kg nur wenig Kraft hat und das Kind nicht ziehen kann. Die Fellpflege ist besonders bei der Variante mit kurzem Fell sehr einfach. Allerdings ist er trotz seines geringen Gewichts kein Anfängerhund. Seine schlanke Statur macht ihn zudem etwas zerbrechlich, daher muss beim Spielen darauf geachtet werden, dass Kinder nicht zu grob mit dem kleinen Kerlchen umgehen. Bei falscher Erziehung kann der Chihuahua schnell aggressiv werden, besonders anderen Hunden gegenüber.

Cavalier King Charles Spaniel

Der Cavalier King Charles Spaniel liebt Kinder, Spielen und Kuscheln. Daher ist diese Zuchtform des Spaniels ein idealer Familienhund. Er ist klein, aber nicht sehr empfindlich, spielt liebend gern mit den Kleinen und versteht sich gut mit anderen Hunden. Seine freundliche Art kommt bei jedem gut an. Zudem ist er auch für Hundehalter-Neulinge geeignet. Man sollte jedoch beachten, dass der Cavalier King Charles Spaniel viel Auslauf benötigt und je nach Saison viele Haare verliert. Sein Jagdtrieb ist stärker ausgeprägt, was ihn bei guter Erziehung zu einem angenehmen und verspielten Familienhund macht.

Mittelgroße Familienhunde

Mittelgroße Familienhunde sind in Deutschland sehr beliebt. Sie haben eine handelbare Größe, können auch mit größeren Hunden spielen und sind gleichzeitig nicht zu schwer oder kräftig. Säuglingen gegenüber sollten sie nicht zu stürmisch sein und eher ein ruhiges Wesen haben. Sind die Kleinen aber schon im Vorschulalter, passen diese Hunde perfekt zur Familie.

Der Beagle ist nicht nur in Kinderfilmen ein beliebter Begleiter für kleine und große Abenteuer. (Foto: shutterstock.com / Soloviova Liudmyla)

Der Beagle ist nicht nur in Kinderfilmen ein beliebter Begleiter für kleine und große Abenteuer. (Foto: shutterstock.com / Soloviova Liudmyla)

Beagle

Der Beagle übernimmt in vielen Kinderfilmen wie „Cats & Dogs – Wie Hund und Katz“ gerne die Hauptrolle und wird hier als bester Freund für Kinder dargestellt. Kein Wunder, denn Beagle sind freundlich, liebevoll und verspielt. Sie verstehen sich grundsätzlich mit anderen Tieren, brauchen nur wenig Fellpflege und sind Fremden gegenüber stets aufgeschlossen. Sie haben viel Energie, was manchmal auch nachteilig sein kann. Denn der Beagle ist durch seinen ausgeprägten Jagdtrieb kein Anfängerhund und braucht viel Auslauf. Bekommt er aber seinen Ausgleich, ist der Beagle ein idealer Familienhund.

Cocker Spaniel

Der Cocker Spaniel ist ebenso ein sehr beliebter Familienhund. Seine neugierige und verspielte Art machen ihn zum perfekten Begleiter. Er ist stets fröhlich und begeisterungsfähig. Der Spaniel ist einerseits sehr verspielt, aber er liebt es auch mit seiner Familie auf dem Sofa zu kuscheln. Kinder können mit ihm viel Spaß bei Apportierspielen haben. Der Cocker Spaniel ist leicht zu erziehen und hat viel Ausdauer. Auch in einer Wohnung kommt er gut zurecht, solange er genügend Auslauf bekommt. Gewöhnungssache für die Hundehalter ist die ausgiebige Fellpflege, die der Cocker Spaniel benötigt. Tägliches Kämmen ist Pflicht, damit das lange und seidige Haarkleid nicht verfilzt. Zudem besitzt die Rasse einen recht ausgeprägten Jagdtrieb, der sich bei guter Erziehung leicht verspielen lässt.

Mops

Der Mops ist gleichsam bekannt als Familienhund. Er mag viele Aktivitäten, an denen Kinder ebenfalls Spaß haben, wie Tauziehen und Zergeln, Futterspiele und Schnüffelspiele. Er lernt gerne neue Tricks. Der Mops ist gut geeignet für Anfänger und braucht eher wenig Auslauf, weshalb er sich auch für kleine Wohnungen eignet.

Dachgeschosswohnungen mit großer Hitze im Sommer sind dagegen nichts für ihn, weil er durch seine kurzgezüchtete Nase häufig Schwierigkeiten durch die Hitze bekommt. Er bellt sehr selten und ist freundlich zu Menschen und anderen Tieren. Allerdings sollte man bei der Fütterung darauf achten, dass der kleine Mops nicht zu dick wird.

Große Familienhunde

Bei großen Familienhunden sollten die Kinder schon etwas älter sein. Auch der liebste Hund kann ein Kind ungewollt beim Spielen verletzen. Grundsätzlich sind große Hunde allerdings ruhiger und ausgeglichener als die kleinen Varianten.

Labbis lieben es, Zeit mit großen und kleinen Zweibeinern zu verbringen. (Foto: shutterstock.com / Rohappy)

Labbis lieben es, Zeit mit großen und kleinen Zweibeinern zu verbringen. (Foto: shutterstock.com / Rohappy)

Labrador

Der Labrador, auch gerne Labbi genannt, zählt zu den beliebtesten Hunderassen. Das liegt unter anderem an seiner Eignung als Therapie-, Rettungs- und auch Familienhund. Er ist aktiv, gehorsam, sanftmütig und unkompliziert. Er liebt es zu apportieren, schwimmt gerne und genießt lange Spaziergänge. Seine unkomplizierte Art macht ihn zum perfekten Hund für Anfänger. Zudem sind die Fellpflege und die Erziehung einfach.

Die benötigte Menge Auslauf, die ein Labrador braucht kann sich allerdings auch zum Problem für manche Familien darstellen, denn er braucht regelmäßig freies Gelände zum Toben, Schnüffeln und Apportieren. Dabei ist gerade in jungen Jahren auf den Appetit zu achten. Der ist bei manchem Exemplar schwer zu stillen.

Deutscher Schäferhund

Der deutsche Schäferhund ist auch solch ein idealer Familienhund. Er ist treu und stets freundlich. Zudem beschützt er seine Familie. Allerdings sind eine gute Erziehung und Sozialisierung bei dieser Rasse wichtig. Er bindet sich sehr stark an seine Menschenfamilie, Kinder liebt er besonders. Der Schäferhund braucht regelmäßig neue geistige Herausforderungen und ist ein intelligenter Wachhund. Er eignet sich eher nicht für Anfänger, da er viel Auslauf braucht und der Besuch einer Hundeschule im Welpenalter wichtig ist. Für den Schäferhund ist genügend Platz wichtig, ideal sind ein Haus mit Garten.

 

Berner Sennenhund

Der Berner Sennenhund eignet sich trotz seiner Größe von 58 bis 70 cm als Familienhund sehr gut. Sein Charakter ist aufmerksam, anhänglich, treu und entspannt. Er versteht sich bestens mit anderen Haustieren und ist Fremden gegenüber stets ausgeglichen. Kinder sollten allerdings nicht die Leine des Hundes übernehmen, da er durch seine Eigenschaft als Zughund und seinem Gewicht von 36 bis 50 kg sehr viel Kraft hat. Für eine Etagenwohnung ist er auf Grund seiner Größe nicht geeignet. Er braucht sehr viel Platz und Auslauf. Warmes Wetter mag er durch sein dickes und wolliges Fell überhaupt nicht.

Familienhunde für Anfänger

Wer noch nie einen Hund hatte, sollte sich vorher gut über die Eigenschaften der Hunderassen informieren. Denn nicht jeder Hund ist für Anfänger geeignet. Auch den Besuch einer Hundeschule sollte man als Hundehalter-Neuling mit seinem ersten Hund anstreben, weil diese auch dem Halter hilft, seinen Vierbeiner zu verstehen und zu erziehen.

Bevor man sich über die Rasse Gedanken macht, sollten andere Fragen geklärt werden:

  • Habe ich genug Zeit für einen Hund?
  • Kann ich die Haltungskosten, die Tierarztkosten und eine Grundausstattung finanzieren?
  • Möchte ich mehrere Stunden täglich mit dem Hund rausgehen, auch wenn das Wetter schlecht ist?
  • Bin ich konsequent genug bei der Erziehung eines Welpen?
  • Ist jedes Familienmitglied mit einem Hund einverstanden?
  • Gibt es Tierhaarallergien in der Familie?
  • Befindet sich eine Hundeschule in der Nähe?

Konnten alle Fragen mit „ja“ beantwortet werden, so kann man sich Gedanken über die ideale Rasse machen. Hier ist es wichtig, die Wünsche aller Familienmitglieder zu respektieren und gemeinsam das neue Familienmitglied auszusuchen. Denn der Familienhund wird für mindestens 10 bis 17 Jahre lang Teil Ihrer Familie sein.

Erwünschte Eigenschaften eines Familienhundes

Besonders wenn kleine Kinder im Haus sind muss der Familienhund sehr gelassen sein. (Foto: shutterstock.com / Monkey Business Images)

Besonders wenn kleine Kinder im Haus sind muss der Familienhund sehr gelassen sein. (Foto: shutterstock.com / Monkey Business Images)

Ruhiger Familienhund

In Familien kann es schnell mal hektisch und laut werden. Daher sollte der ideale Familienhund eher ruhig und ausgeglichen sein, um mit dem Stress umgehen zu können. Bei noch sehr kleinen Kindern sollte er zudem nicht zu laut sein, um die Kinder beim Mittagsschlaf nicht zu wecken.

Kinderlieber Familienhund

Das A und O ist natürlich, dass der Hund kinderlieb ist. Vierbeiner und Kinder sollten auch mal unbeobachtet sein können, ohne dass sich die Eltern Gedanken über das Wohlergehen der Kinder machen müssen. Eine wichtige Eigenschaft des Hundes ist daher Geduld. Denn Kinder sind oft stürmisch gegenüber der Fellnase. Hier ist es wichtig, dass der Hund nicht schnappt oder ängstlich reagiert.

Familienhund ohne Jagdtrieb

Der Jagdtrieb eines Familienhundes sollte nicht zu ausgeprägt sein. Gerade ein Waldspaziergang mit der ganzen Familie kann dann schwierig werden, wenn der Hund Beute erspäht und ungeachtet der Rufe der Familie weiterrennt. In Deutschland ist es außerdem verboten, Hunde, die sich nicht zurückrufen lassen, frei laufen zu lassen. Die meisten Hunderassen verfügen von Natur aus über einen Jagdinstinkt.

Daher sollte dieser nicht zu ausgeprägt sein. Bei guter Erziehung kann der Jagdtrieb kontrollierbar sein. Zudem sollten die Elterntiere des Welpen unter die Lupe genommen werden. Ist bei ihnen der Jagdtrieb ausgeprägt, so ist er das wahrscheinlich auch bei seinen Welpen. Wer sich als Hundehalter von der Leinenpflicht entziehen möchte, sollte dies also vorab herausfinden.

Wachhund als Familienhund?

Ein Wachhund eignet sich als Familienhund. Hier ist der Jagdtrieb kaum bis gar nicht vorhanden. Allerdings neigen Wachhunde zum Bellen, wenn beispielsweise der Nachbar am Haus vorbeiläuft. Wachhunde beschützen ihre Familie und binden sich sehr schnell an ihre Menschen. Daher ist ein Wachhund grundsätzlich der bessere Familienhund.

Die Top-10 der Familienhunde

Insgesamt eignen sich viele Hunde als Familienhund. Hier kommt es auf den Lebensstil der Familie und das Alter der Kinder an. Passt der Hund zur Familie, ist er ein treuer Begleiter und ein wichtiger Teil im Leben der Kleinen. Das Tier, mit dem man von Kindesbeinen an Zeit verbringt, bleibt für immer im Herzen.

Der Golden Retriever ist der beliebteste Familienhund. (Foto: shutterstock.com / Pressmaster)

Der Golden Retriever ist der beliebteste Familienhund. (Foto: shutterstock.com / Pressmaster)

Die Top-10 der Familienhunde sind:

  • Golden Retriever
  • Labrador
  • Basset
  • Neufundländer
  • Collie
  • Chesapeake Bay Retriever
  • Magyar Vizsla
  • Australian Shephard
  • English Springer Spaniel
  • Norwegischer Elchhund
 

Hunderasse für Kinder

Kinderfilme mit Hunden gibt es viele. Auch Serien wie „PawPatrol“ sind bei den Kleinen beliebt. Schnell wünschen sich die Kinder „genau so einen“ und zeigen dabei wild auf den Hund im Fernseher.

Die beliebtesten Hunde in Film und Serie:

  • Dalmatiner
  • Beagle
  • Golden Retriever
  • Labrador
  • Schäferhund

Doch nicht alle Hunde, die im TV als liebe und zutrauliche Familienhunde gezeigt werden, eignen sich auch dafür. Ein Rottweiler beispielsweise wird häufig als etwas „trottelig“ aber im Grunde lieber Hund gezeigt, beispielsweise bei „Garfield – Der Film“. Trotzdem eignet sich ein Rottweiler nicht als Familienhund mit kleinen Kindern.

Mischlinge als beste Familienhunde?

Der beste Familienhund muss aber nicht unbedingt ein Rassehund sein. Auch Mischlinge eignen sich häufig gut. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass keine aggressive Rasse im Stammbaum vorhanden ist. Mischt man beispielsweise einen Rottweiler mit einem Labbi kann man nicht sicher sagen, welche Eigenschaften bei dem Mischling dominanter sind. Die Kreuzung zweier Familienhunde dagegen ist immer eine gute Wahl. So eignet sich die Kreuzung aus Beagle und Labrador bestens für eine Familie mit Kindern. Das sanftmütige Wesen des Labbis und die verspielte Art des Beagles ergeben einen angenehmen und aufgeschlossenen Mischling.

Hunde aus einem Tierheim können sich auch als Familienhund eignen. Hier sollte aber das Wesen des Hundes genau unter die Lupe genommen werden. Denn einige Hunde aus dem Tierheim haben schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht, sind von Grund auf ängstlich oder benötigen viel Pflege. Auch Hunde aus Rumänien oder Griechenland sind mit jungen Kindern nicht empfehlenswert.

Denn diese Tiere haben oft Schlechtes erlebt und brauchen ein ruhiges und sicheres Zuhause. Mischlingswelpen aus dem Tierheim können sich als idealer Familienhund entpuppen, da sie noch keine Erfahrungen gesammelt haben und daher unvoreingenommen auf die neue Familie zugehen. Ein DNA-Test kann dabei helfen, herauszufinden, ob eine aggressivere Rasse in dem Mischlingswelpen steckt.

Ruhige Familienhunde

Ein ausgewachsener und gefestigter Hund sorgt für eine entspannte Atmosphäre. (Foto: shutterstock.com / Soloviova Liudmyla)

Ein ausgewachsener und gefestigter Hund sorgt für eine entspannte Atmosphäre. (Foto: shutterstock.com / Soloviova Liudmyla)

Welpen sind immer wild und verspielt. Soll allerdings ein ruhiger Familienhund einziehen, so kann sich ein älterer Hund eignen. Unabhängig von einer speziellen Rasse oder einem Mischling ist der Charakter eines Hundes im ausgewachsenen Alter gefestigt. Zudem sind sie in der Regel stubenrein und erzogen. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der Hund gut mit Kindern zurechtkommt. Hatte der Vierbeiner noch keinen Kontakt zu Kindern, ist sein Verhalten ihnen gegenüber nicht vorhersehbar.

Aber auch die ruhigsten Hunde brauchen Bewegung. Die Vierbeiner werden sich nie zu einer Couch-Potato entwickeln. Daher sollten sich zukünftige Herrchen und Frauchen bewusst machen, dass ein Hund viel Zeit und Auslauf braucht. So sehr sich das Kind einen Hund wünscht. Die Verantwortung, die Kosten und den Zeitaufwand tragen die Erwachsenen.

Über den Autor

Julia Roß

Julia Roß ist noch neu im Team. Seit einigen Monaten hat auch sie eine Fellnase an ihrer Seite. Die kleine Fay ist ein Mix aus Beagle und Labrador und stellt seit ihrem Einzug die Welt ihres Frauchens auf den Kopf. Die Autorin studierte Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt und schreibt seither liebend gern über alles, was ihr Interesse weckt.

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