Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Schleswig-Holstein stellen gemeinsam 20.000 Euro bereit, um im Zeitraum vom 23. Februar bis zum…
Marcel Voß hat die 17 Hektar große Reitanlage St. Georg Equestrian Club südlich von Berlin umfassend saniert und mit einer…
Frühlingseinbruch bedeutet für Autofahrer ein erhöhtes Risiko durch Wildtiere auf ländlichen Straßen, in Wäldern und entlang von Feldern. Der Automobilclub…
Umwelt- und Gesundheitsrisiken stehen im Fokus der Kritik an der Pelztierzucht. Fachreferentin Henriette Mackensen vom Deutschen Tierschutzbund weist auf mögliche…
Tractive erweiterte sein Portfolio um den CAT 6 Mini für Katzen und den DOG 6 XL für Hunde, zwei smarte…
Der Deutsche Tierschutzbund sensibilisiert mit seiner Kampagne „Jedes Katzenleben zählt“ für die prekäre Situation freilebender Hauskatzen. Auf der Plattform www.jetzt-katzen-helfen.de werden fünf gängige Irrtümer über Straßenkatzen entlarvt und richtige Informationen bereitgestellt. Ziel ist, durch Aufklärung Verantwortungsbewusstsein in der Katzenhaltung zu stärken und dank kostenfreier, praxisorientierter Tipps eine nachhaltige Reduzierung von Leid und Überpopulation mittels Kastration und tierärztlicher Versorgung zu erreichen, Missverständnisse werden systematisch aufgearbeitet, damit Helfer fundierte Maßnahmen ergreifen.
Content Creator Nathan Goldblat macht mit seiner aktuellen Kampagne erneut auf das brutale Töten von Straßenhunden in Rumänien aufmerksam. Der Deutsche Tierschutzbund und die Tierhilfe Hoffnung fordern die EU-Kommission auf, keine Mittel mehr für Fangdienste und Tötungsstationen bereitzustellen. Gleichzeitig realisieren beide Organisationen im Landkreis Arges ein Modellprojekt, das jährlich bis zu vierzigtausend Kastrationen ermöglicht. Ziel ist es, durch intensive Kooperation mit lokalen Veterinärbehörden langfristig das Leid der Tiere zu minimieren.
Ab dem 1. September 2026 tritt im Landkreis Günzburg eine verbindliche Katzenschutzverordnung in Kraft, die Freigängerkatzen zur Kastration, Kennzeichnung per Mikrochips und Registrierung in zentralen Verzeichnissen verpflichtet. Ziel ist es, die Population herrenloser Tiere nachhaltig zu kontrollieren, bis zu zwei Millionen leidende Katzen in Deutschland vor Hunger und Krankheiten zu schützen und Kommunen sowie Tierheime zu entlasten. PETA begrüßt die Initiative und fordert eine landesweite, langfristig effektive und verbindliche Umsetzung.
Viele Missverständnisse zwischen Mensch und Pferd entstehen nicht im Sattel, sondern schon lange davor. Oft sind es kleine Unklarheiten in der Körpersprache, unbewusste nonverbale Signale oder eine zu starke bzw. unpräzise Einwirkung, die dazu führen, dass das Pferd zögert, sich entzieht oder nicht aufmerksam bei der Sache bleibt. Genau hier kann Longierarbeit ansetzen. Richtig aufgebaut, ist sie weit mehr als nur Bewegung auf dem Zirkel. Sie ist eine wertvolle Form der Bodenarbeit, die Vertrauen schafft, Abläufe verfeinert und die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd auf eine neue Ebene hebt.

