Futtermittelunverträglichkeit: Allergische Reaktionen auf Hundefutter nehmen zu

Hundehalter gehören zu den Zielgruppen, die als besonders empfänglich für hochwertige Produkte gelten. Auch wenn die Halter auf die Inhaltsstoffe achten, so steigt die Anzahl der Futtermittelunverträglichkeiten an. Interessant ist die Frage: Warum?

Fleischallergie bei Hunden: Gibt es die Futtermittelunverträglichkeit?

Es klingt wie eine lustige Geschichte, die einfach nicht wahr sein kann und dennoch ist es Ernst: Hunde, die unter einer Fleischallergie leiden, nehmen immer mehr zu. Während es früher noch relativ egal war, in welcher Form und von welchem Tier dem Hund das Fleisch vorgesetzt wurde, müssen Halter heute vorsichtig sein. Juckende Stellen auf der Haut, Entzündungen, Erbrechen – die Liste der Symptome ist lang. Reagiert ein Hund auf Pute, Lamm oder auf Rind, dann heißt es für Halter, dass sie sich auf die Suche nach Spezialfutter machen müssen.

Oft dauert es jedoch erst einmal eine ganze Weile, bis überhaupt feststeht, worunter der Hund leidet. Hundehalter stehen oft vor dem Problem, dass der Vierbeiner plötzlich blutige und wundgekratzte Haut hat oder sich die Ohren immer wieder entzünden. Die Besuche beim Tierarzt bringen dann jedoch oft schnell die Erklärung: Futtermittelallergie.

Wichtig: Nicht nur auf Fleisch können Hunde reagieren. Viele Vierbeiner können auch mit Getreide nicht umgehen und zeigen die typischen Symptome.

Wenn die Vermutung einer Futtermittelunverträglichkeit vorliegt, dann kommt es nun darauf an herauszufinden, was genau eigentlich das Problem für den Vierbeiner ist. (#01)

Wenn die Vermutung einer Futtermittelunverträglichkeit vorliegt, dann kommt es nun darauf an herauszufinden, was genau eigentlich das Problem für den Vierbeiner ist. (#01)

Mit dem Ausschlussverfahren arbeiten bei einer Futtermittelunverträglichkeit

Wenn die Vermutung einer Futtermittelunverträglichkeit vorliegt, dann kommt es nun darauf an herauszufinden, was genau eigentlich das Problem für den Vierbeiner ist. Hier kann nur mit einem sehr aufwändigen Verfahren gearbeitet werden. Um zu schauen, auf welches Fleisch der Hund reagiert und was die Grundlage für die Futtermittelunverträglichkeit ist, erhält der Hund über acht Wochen hinweg nur eine Proteinquelle.

Das heißt, ihm wird ausschließlich eine Sorte Fleisch angeboten und geschaut, wie der Hund darauf reagiert und ob es Anzeichen einer Futtermittelunverträglichkeit gibt. Auch Möglichkeiten für Tests im Labor gibt es. Allerdings sind die Ergebnisse lediglich ein Anhaltspunkt, der gegeben werden kann. Oft sind selbst die Tierärzte ratlos und arbeiten nur mit dem Ausschlussverfahren.

Die Liste an Trockenfutter Marken ist lang. Rund 240 verschiedene Trockenfutter Marken gibt es, aus denen Hundebesitzer wählen können.

Die Liste an Trockenfutter Marken ist lang. Rund 240 verschiedene Trockenfutter Marken gibt es, aus denen Hundebesitzer wählen können. (#05)

Nimmt die Anzahl der Futtermittelunverträglichkeit zu?

Interessant dürfte die Frage sein, ob die Anzahl der Hunde, die unter einer Futtermittelunverträglichkeit leiden, tendenziell zugenommen hat. Zu dieser Frage gibt es bisher keine wissenschaftlich fundierten Studien. Tierärzte weisen jedoch darauf hin, dass immer mehr Halter mit Hunden zu ihnen kommen, die entsprechende Symptome aufweisen. Dabei zeigt sich nicht, dass bestimmte Rassen mehr betroffen sind, als andere. Sowohl Mischlinge als auch Rassehunde sind betroffen.

Wie macht sich die Futtermittelunverträglichkeit bemerkbar?

Halter stehen natürlich vor der Frage, wie sie eigentlich feststellen können, ob ihr Hund unter einer Futtermittelunverträglichkeit leidet. Normalerweise zeigen sich typische Symptome, die sich auf die Dauer immer stärker bemerkbar machen. Der Hund hat am ganzen Körper einen starken Juckreiz. Bei Hunden mit hellem Fell zeigen sich häufiger Verfärbungen beim Fell, die ins Rötliche oder Bräunliche gehen. Einige Hunde haben jedoch gar keine Probleme mit der Haut, sondern leiden verstärkt unter Erbrechen und Durchfall. Bei Tieren mit diesen Symptomen ist es meist leichter, die Unverträglichkeit zu erkennen, da das Erbrechen und der Durchfall schnell nach der Futteraufnahme auftreten.

Wichtig ist es, nicht einfach selbst mit dem Ausschlussverfahren zu beginnen und Experimente bei dem Futter zu starten. Immerhin kann ein Juckreiz beim Hund auch durch Parasiten ausgelöst werden, die behandelt werden müssen. Auch Erbrechen oder Durchfall können andere Ursachen haben. Daher sollte in jedem Fall ein Tierarzt aufgesucht werden. Dieser kann dann dabei helfen, die Futtermittelunverträglichkeit zu diagnostizieren.

Lethargie: Einige Hunde reagieren stark lethargisch, wenn sie eine Futtermittelunverträglichkeit haben. (#02)

Lethargie: Einige Hunde reagieren stark lethargisch, wenn sie eine Futtermittelunverträglichkeit haben. (#02)

Die Symptome der Futtermittelunverträglichkeit auf einen Blick

Um schneller erkennen zu können, ob der Vierbeiner unter einer Futtermittelunverträglichkeit leidet, hilft die nachfolgende Liste an zusammengefassten möglichen Symptomen:

  • Starke Bauchgeräusche: Der Verdauungstrakt des Hundes macht starke und laute Geräusche, die sonst nicht typisch sind. Dies zeigt sich vor allem direkt nach den Mahlzeiten.
  • Blähungen: Die Flatulenzen des Hundes können stark riechen, treten jedoch normalerweise nicht so häufig auf. Nehmen sie zu, kann dies ein Hinweis auf die Futtermittelunverträglichkeit sein.
  • Erbrechen und Durchfall: Neben den starken Bauchgeräuschen können auch Durchfall und Erbrechen auf eine Futtermittelunverträglichkeit hinweisen.
  • Entzündete Ohren: Die Ohren eines Hundes sind ganz besonders empfindlich. Sie zeigen oft sehr blutige Stellen, wenn eine Reaktion auf das Futter vorliegt.
  • Starker Juckreiz: Auch an anderen Körperstellen kann sich ein starker Juckreiz zeigen. Hier lässt sich oft schuppige Haut erkennen und das Fell fällt aus.
  • Lethargie: Einige Hunde reagieren stark lethargisch, wenn sie eine Futtermittelunverträglichkeit haben.
  • Wachstumsstörungen: Gerade junge Hunde können Probleme mit dem Wachstum bekommen, wenn sie eine Futtermittelunverträglichkeit haben.

Einfache Kontrolle der Futtermittelunverträglichkeit

Der Weg bis zur Diagnose einer Futtermittelunverträglichkeit ist eigentlich der schlimmste Teil bei der Erkrankung. Wenn erst einmal feststeht, auf was genau der Hund reagiert, dann lässt sich dies über das Futter recht gut lenken. So gibt es inzwischen Spezialfutter, auf das zurückgegriffen werden kann. Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass Hunde, ebenso wie Menschen, sehr schnell auf das Futter reagieren, das bei ihnen für die Futtermittelunverträglichkeit sorgt.

Das heißt, schon kleine Mengen reichen aus. Bereits ein Leckerli kann dafür sorgen, dass der Hund wieder Ausschlag bekommt oder sein Magen-Darm-Trakt durcheinander kommt. Daher sollte niemand eine Ausnahme machen, auch wenn der Hund möglicherweise mit seinen großen Augen gerade so schaut. Für den Vierbeiner sind die Reaktionen seines Körpers nicht zu verstehen und sorgen für Nervosität und Unruhe.

Grundsätzlich sind Haushunde Allesfresser. In Hinblick auf die Abstammung vom Wolf wird der Hund jedoch eher als Fleischfresser gesehen. (#03)

Grundsätzlich sind Haushunde Allesfresser. In Hinblick auf die Abstammung vom Wolf wird der Hund jedoch eher als Fleischfresser gesehen. (#03)

Der Markt mit dem Spezialfutter bei Futtermittelunverträglichkeit

Hundefutter ist ein Thema für sich, bei dem sich die Geister scheiden. Die Diskussionen unter Hundebesitzern gehen dabei in verschiedene Richtungen. Für die Futtermittelindustrie ist dies natürlich ein interessanter Aspekt, denn der Markt wächst immer mehr und die Hundehalter sind auch bereit, viel Geld für ihre Vierbeiner auszugeben. Ein Thema, bei dem die Emotionen besonders hoch gehen und das auch im Rahmen der Futtermittelunverträglichkeit immer wieder aufkommt, ist das Getreide im Hundefutter. Wer sich die Mühe macht und die Inhaltsstoffe der verschiedenen Futtersorten miteinander vergleicht, der wird vermutlich feststellen, dass in vielen Angeboten Getreide verarbeitet ist.

Grundsätzlich sind Haushunde Allesfresser. In Hinblick auf die Abstammung vom Wolf wird der Hund jedoch eher als Fleischfresser gesehen. Die meisten Vierbeiner wissen aber auch eine Karotte oder eine Kartoffel zu schätzen und fressen diese sogar sehr gerne. Getreide in Hundefutter hat jedoch vor allem die Aufgabe, als Füller zu fungieren. Das heißt, es ist eine günstige Variante, das Hundefutter herzustellen und kostet natürlich nur einen Bruchteil vom frischen Fleisch. Getreide kann vom Stoffwechsel des Hundes allerdings gar nicht verwertet werden und im schlimmsten Fall löst es sogar eine Futtermittelunverträglichkeit aus.

Nicht immer hat man seine Augen und Ohren überall und Hunde sind, gerade wenn es um die Nahrungsbeschaffung geht, durchaus sehr intelligent und einfallsreich. (#02)

Nicht immer hat man seine Augen und Ohren überall und Hunde sind, gerade wenn es um die Nahrungsbeschaffung geht, durchaus sehr intelligent und einfallsreich.(#06)

Warum Getreide eine Futtermittelunverträglichkeit auslösen kann

Getreide, das in Hundefutter verarbeitet wird, ist unter anderem Mais und auch Soja oder Haferflocken. Die Hersteller begründen die Verwendung unter anderem damit, dass auch der Wolf Gemüse und Pflanzenfasern zu sich nimmt, wenn er seine Beutetiere verspeist. Das stimmt. Denn wenn ein Wolf seine Beute reißt, dann frisst er unter anderem auch den Magen sowie den enthaltenen Mageninhalt. Hier finden sich Pflanzen und Beeren, die durch die Beute vorher aufgenommen wurden.

Das ist ein ganz besonders wichtiger Aspekt für den Wolf, da er die Pflanzenfasern für seine Verdauung benötigt. Wer jedoch einen Blick auf die Natur wirft, der wird feststellen, dass die Beutetiere weder Mais, noch Soja oder Haferflocken zu sich nehmen. Stattdessen fressen sie Kräuter und Wurzeln sowie Pflanzen. Das Argument, dass Hunde also Getreide vertragen müssten, ist haltlos.

Stattdessen dient es einfach als Sattmacher und Füllstoff und bedient den Preiskampf am Markt. Es kann gut sein, dass der Getreide-Anteil den Hund gar nicht stört. Das heißt, er zeigt keine Anzeichen einer Futtermittelunverträglichkeit. Viele Vierbeiner reagieren jedoch darauf und haben vor allem starke Beschwerden bei der Verdauung und das Fell verliert seinen Glanz.

Ein großes Problem ist nicht das Getreide an sich, sondern die Menge, die im Futter verarbeitet wird. So sollte der Hund einen Großteil an Fleisch erhalten. 80 % Fleischanteil sollten daher im Futter vorhanden sein. Dass aber auch hochwertiges Hundefutter, das nur einen geringen oder gar keinen Anteil an Getreide hat, ebenfalls Probleme aufweisen kann, zeigen die Berichte zum Plastik im Hundefutter.

Ob sich Hundehalter für Nassfutter, Trockenfutter, Barf oder für eine Mischung aus allem entscheiden, hängt stark vom Hund selbst und der persönlichen Situation ab.

Ob sich Hundehalter für Nassfutter, Trockenfutter, Barf oder für eine Mischung aus allem entscheiden, hängt stark vom Hund selbst und der persönlichen Situation ab.(#07)

Reaktion auf typische Fleischsorten: Die Futtermittelunverträglichkeit

Zeigt sich im Test, dass die Futtermittelunverträglichkeit auf dem enthaltenen Fleisch basiert, dann sind hier nicht selten die gängigen Fleischsorten der Auslöser. Das heißt, der Vierbeiner reagiert auf Rind oder auch auf Geflügel. Diese Sorten werden ganz besonders häufig im gängigen Futter verarbeitet. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Rind und Geflügel auch für den Menschen in großen Mengen zur Verfügung stehen, während exotische Fleischsorten sehr teuer sind. Daher ist es kaum verwunderlich, dass die Futtermittelunverträglichkeit sehr häufig auf Rind oder Geflügel basiert. Schwein wird in Hundefutter nicht verarbeitet.

Um der Futtermittelunverträglichkeit entgegenzuwirken, gibt es Spezialfutter, in dem exotisches Fleisch verarbeitet wird. Tierärzte empfehlen beim Verdacht einer Reaktion auf Rind oder Geflügel, dass der Hund ganz andere Fleischsorten erhalten soll. So bekommen Vierbeiner mit einer Futtermittelunverträglichkeit beispielsweise Futter mit Känguru, Strauß oder auch mit Büffel oder Lachs. Ziel ist es, dem Hund ein Futter mit Inhaltsstoffen zu geben, mit denen er noch nicht in Berührung gekommen ist. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, dass es auch hier zu einer allergischen Reaktion kommt.

Aber: Während Fleischsorten, wie Känguru und Büffel, vor einigen Jahren noch ausschließlich für Spezialfutter verarbeitet wurden, kommen sie heute immer mehr zum Einsatz. Das liegt nicht nur an der Futtermittelunverträglichkeit. Sondern vor allem daran, dass die Hersteller in einem harten Konkurrenzkampf miteinander stehen und sich von der Masse abheben möchten. Das funktioniert natürlich vor allem dann, wenn man spezielle Fleischsorten verarbeitet. Dadurch steigt jedoch auch die Gefahr, dass Hunde auch auf exotische Fleischsorten mit einer Futtermittelunverträglichkeit reagieren.

Mit natürlichem Futter gegen die Futtermittelunverträglichkeit

Neben dem Fleisch und dem Getreide als Auslöser, kann es auch gut sein, dass der Vierbeiner auf andere Inhaltsstoffe reagiert. Dies lässt sich umgehen, indem nur natürliches Futter und Leckerlies gegeben werden. Was heißt das? Barfen ist eine der Varianten, die Haltern hier zur Verfügung stehen. Beim Barfen wird der Hund mit Rohkost gefüttert. Diese besteht nicht nur aus rohem Fleisch, sondern auch aus Gemüse und Obst, Kräutern und Ölen. So soll der Hund eine ausgeglichene Ernährung erhalten, die alle wichtigen Nährstoffe, ganz ohne Zusatzstoffe, enthält.

Wenn eine Futtermittelunverträglichkeit vorliegt, dann stellt sich natürlich auch die Frage, welche Leckerlies der Hund zwischendurch bekommen kann. (#04)

Wenn eine Futtermittelunverträglichkeit vorliegt, dann stellt sich natürlich auch die Frage, welche Leckerlies der Hund zwischendurch bekommen kann. (#04)

Die Leckerlies bei einer Futtermittelunverträglichkeit

Wenn eine Futtermittelunverträglichkeit vorliegt, dann stellt sich natürlich auch die Frage, welche Leckerlies der Hund zwischendurch bekommen kann. Dies ist besonders schwierig, denn anders als beim Futter, ist bei den Leckerlies der Trend von speziellen Sorten noch nicht so weit verbreitet. Hier wird noch relativ viel Getreide verarbeitet, ebenso wie Rind und Geflügel. Es ist hilfreich, selbst Hundekekse zu backen. Das hat den Vorteil, dass Halter genau wissen, was hier verarbeitet wurde und die Inhaltsstoffe nutzen können, die dem Hund auch schmecken.

Warum immer ein Tierarzt aufgesucht werden sollte

Die Futtermittelunverträglichkeit ist inzwischen eine besonders häufige Allergie bei Hunden geworden. Dies heißt jedoch nicht, dass Halter sie selbst diagnostizieren sollten. Das Problem ist hier häufig, dass Halter der Meinung sind, ihr Hund verträgt bestimmte Inhaltsstoffe nicht. Sie stellen die Ernährung dann selbst um und probieren verschiedene Futtervarianten aus. Dies kann dem Hund aber mehr schaden, als nützen. Daher ist es wichtig, dass eine Ernährungsumstellung immer unter der Aufsicht eines Tierarztes erfolgt. Dieser kann auch Hinweise zu möglichem Spezialfutter geben und dabei helfen, einen Ernährungsplan zu erstellen. Zudem kann er den Hund und seine Reaktionen auf das Futter unter Beobachtung halten.

Ein weiterer wichtiger Punkt in dieser Hinsicht ist der Ausschluss von anderen Krankheiten. Auch wenn die Futtermittelunverträglichkeit immer mehr in aller Munde ist, so muss nicht jeder Hund betroffen sein. Die genannten Symptome können auf ganz andere Krankheiten hindeuten. Wer direkt von einer Futtermittelunverträglichkeit ausgeht und keinen Tierarzt aufsucht, der verhindert möglicherweise die Entdeckung einer anderen Krankheit, die vielleicht behandelt werden muss.

Daher sollte durch den Tierarzt immer erst ausgeschlossen werden, dass der Hund krank ist. Das kann über eine Untersuchung und einen Bluttest erfolgen. Generell ist es empfehlenswert, den Hund in regelmäßigen Abständen untersuchen zu lassen. So sind Halter immer auf dem aktuellen Stand, was die Gesundheit ihres Vierbeiners angeht. Viele Krankheiten können zudem, wenn sie früh genug erkannt werden, oft auch noch sehr gut behandelt werden.


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Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

1 Kommentar

  1. Daniela Drees

    Hallo, unsere Dalmatiner Hündin ist 1 jahr alt. Wir barfen seid dem sie 5 Monate ist. Leider ist sie allergisch und kratzt sich alles wund. Sie bekommt ein Medikament dafür. Soll aber jetzt hyperallagenes trockenfutter füttern! Bin ich allerdings nicht von überzeugt. Was kann ich tun?

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