New York mit Hund: 10 Sehenswürdigkeiten, die man mit seinem Hund besuchen kann

In den USA gibt es über 50 Millionen Hunde und in keiner Stadt finden sich so viele wie in New York. Also steht einer Erkundung der Stadt New York mit dem Hund nichts im Wege.

New York: Sehenswürdigkeiten in der Stadt der Hunde

New York City ist die Stadt der Hunde. In keiner anderen Stadt der USA findet man so viele der liebenswerten Menschenfreunde. Etwa 1,5 Millionen Vierbeiner machen die Stadt unsicher.
New York City beeindruckt nicht nur mit seiner Größe, sondern auch mit einer Vielzahl verschiedenster Sehenswürdigkeiten. Damit man direkt nach der Ankunft nicht komplett von all den neuen Eindrücken überwältigt wird, sollte man sich als Besucher einen ungefähren Plan von dem machen, was man alles sehen möchte.
Wenn man New York und seine Sehenswürdigkeiten mit seinem eigenen Hund erkunden will, sollte man noch genauer planen. Denn obwohl man in der Stadt viel mit Hunden unternehmen kann, werden sie doch nicht überall reingelassen. In den bekannten Museen wie dem Museum of Modern Art (oder auch MoMA) stört ein Vierbeiner eher. Auch die Plattform vom Empire State Building erlaubt keine Hunde. Wenn Sie New York also mit ihrem Hund erleben möchten, sollten Sie sich Sehenswürdigkeiten aussuchen, die unter freiem Himmel bestaunt werden können. Keine Sorge, auch davon gibt es in New York genug!

 

Die Brooklyn Bridge ist das offizielle Wahrzeichen der Stadt New York und ist damit bei jedem Besuch ein absolutes Muss. (#01)

Die Brooklyn Bridge ist das offizielle Wahrzeichen der Stadt New York und ist damit bei jedem Besuch ein absolutes Muss. (#01)

1. Die Brooklyn Bridge

Die Brooklyn Bridge ist das offizielle Wahrzeichen der Stadt New York und ist damit bei jedem Besuch ein absolutes Muss. Mit seinem Hund kann man bequem und entspannt von Brooklyn über die Brücke den East River bewundern und nach Manhattan spazieren.
Seit einiger Zeit gibt es auch geführte Touren über die Brücke, die einen Blick auf die Geschichte des 1883 fertiggestellten Monuments werfen. In Brooklyn war die Brücke lange als „Sehnsuchtsbrücke“ bekannt, die in das Herz von Manhattan und damit in ein besseres Leben führen sollte.

Der Central Park ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt, sei es zum Picknicken im Sommer oder zum Eislaufen im Winter. (#02)

Der Central Park ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt, sei es zum Picknicken im Sommer oder zum Eislaufen im Winter. (#02)

2. Der Central Park

Der Park ist das Nummer Eins-Ziel für Hundebesitzer in New York. Die grüne Lunge der Stadt erstreckt sich von der 59. bis zur 110. Straße und von der 5th bis zur 8th Avenue. Hier kommen die New Yorker hin, um dem Großstadtgewirr zu entfliehen und zu entspannen. Der Central Park ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt, sei es zum Picknicken im Sommer oder zum Eislaufen im Winter. Wenn man sich mit seinem Hund sportlich betätigen will, ist zum Beispiel die 10 Kilometer lange Joggingstrecke einmal um den ganzen Park herum ein Muss.
Natürlich gibt es auch im Central Park bestimmte Vorschriften für Besitzer und ihre Hunde, an die man sich halten sollte. Alle diese Vorschriften finden sich auf der offiziellen Seite des Parks.

Der Conservatory Garden ist Teil des Central Parks, verdient aber auf jeden Fall eine eigene Erwähnung. (#03)

Der Conservatory Garden ist Teil des Central Parks, verdient aber auf jeden Fall eine eigene Erwähnung. (#03)

3. Conservatory Garden

Der Conservatory Garden ist Teil des Central Parks, verdient aber auf jeden Fall eine eigene Erwähnung. Der Garten ist ein künstlich angelegter, formaler Garten mit einem französischen, englischen und italienischen Teil. Hier kann man die Gartenbaukunst bestaunen und sich entspannen, Hunde müssen dabei immer angeleint sein. Weitere Informationen zum Conservatory Garden und den Regeln für Hunde findet man auf der offiziellen Website des Central Parks.

Verschiedenste Anbieter veranstalten geführte Spaziergänge durch New York für Hund und Herrchen oder Frauchen. (#04)

Verschiedenste Anbieter veranstalten geführte Spaziergänge durch New York für Hund und Herrchen oder Frauchen. (#04)

4. New York City Dog Walking Tour

Verschiedenste Anbieter veranstalten geführte Spaziergänge durch New York für Hund und Herrchen oder Frauchen. Die meisten dieser Touren dauern etwa drei bis fünf Stunden. Man kann zwischen verschiedenen Stadtviertel auswählen, besonders beliebt sind geführte Spaziergänge über die Brooklyn Bridge bei Sonnenuntergang.

 

Der Time Square ist ohne Frage eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in New York City. Mit dem Hund lässt sich dieser berühmte Platz auch prima erkunden. (#05)

Der Time Square ist ohne Frage eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in New York City. Mit dem Hund lässt sich dieser berühmte Platz auch prima erkunden. (#05)

5. Der Times Square

Der Time Square ist ohne Frage eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in New York City. Mit dem Hund lässt sich dieser berühmte Platz auch prima erkunden. Mittlerweile gibt es sogar eine Fußgängerzone, in der man in Ruhe das Spektakel auf sich wirken lassen kann. Tipp: Besuchen Sie den Platz abends, wenn es bereits dunkel ist. Zu diesem Zeitpunkt ist der Times Square am beeindrucktesten.

6. Die Wall Street

Das Herz der Finanzwelt schlägt in der Wall Street in New York. Hier geht es immer etwas hektisch zu, ein Besuch lohnt sich aber. Zudem kann man in der Nähe auch den berühmten Bullen im Bowling Green Park besichtigen.

 

. In das Museum selbst kommt man mit Hund leider nicht, aber außerhalb am Ground Zero gibt es genug zu sehen.(#06)

. In das Museum selbst kommt man mit Hund leider nicht, aber außerhalb am Ground Zero gibt es genug zu sehen.(#06)

7. 9/11 Memorial und das One World Trade Center

Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 dauerte es, bis man wusste, was man an der Stelle der zwei Türme der World Trade Centers errichten wollte.
Heute ragt dort das One World Trade Center hoch in den New Yorker Himmel. Zudem findet man hier auch das 9/11 Memorial mit Museum, das zum Gedenken der Anschläge errichtet wurde. In das Museum selbst kommt man mit Hund leider nicht, aber außerhalb am Ground Zero gibt es genug zu sehen.

Hunde sollten hier immer an der Leine geführt werden, sonst drohen mitunter hohe Bußgelder.(#08)

Hunde sollten hier immer an der Leine geführt werden, sonst drohen mitunter hohe Bußgelder.(#08)

8. Die Grand Central Station

Eine sehr unkomplizierte und noch dazu kostenlose Sehenswürdigkeit ist die Grand Central Station. Sie ist berühmt, man kennt sie aus vielen Serien und Filmen. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier nicht einfach nur umzusteigen, wenn man die Subway nutzt, sondern sich etwas Zeit für eine Erkundungstour zu nehmen. Hunde sollten hier immer an der Leine geführt werden, sonst drohen mitunter hohe Bußgelder.

Vor einiger Zeit versuchte die Stadt New York, größere Hunden aus der U-Bahn zu verbannen.(#09)

Vor einiger Zeit versuchte die Stadt New York, größere Hunden aus der U-Bahn zu verbannen.(#09)

9. New York City Subway

Für viele ist die Subway eine eigenständige Sehenswürdigkeit, für die meisten New Yorker ist sie einfach der schnellste Weg von A nach B zu kommen. Tatsächlich ist sie aber ein wichtiger Teil der New Yorker Lebensart. Eine Fahrt lohnt sich also.
Vor einiger Zeit versuchte die Stadt New York, größere Hunden aus der U-Bahn zu verbannen. Dafür wurde ein Gesetz verabschiedet, das besagt, dass nur Hunde mit der Subway fahren dürfen, die auch ein eine Tasche passen. Die Idee dahinter war wohl, alle Vierbeiner über 5 Kilogramm so aus der U-Bahn zu verbannen. Funktioniert hat das natürlich nicht, denn die New Yorker sind nun mal Hundeliebhaber. Denn seitdem werden Hunde jeder Größe vor dem Fahrtantritt einfach in eine Hand-, Reise- oder Einkaufstasche gepackt und so transportiert. Sie können also auch mit Hund eine Fahrt mit der Subway wagen.

Sie ist das Wahrzeichen von New York: die Freiheitsstatue.(#10)

Sie ist das Wahrzeichen von New York: die Freiheitsstatue.(#10)

10. Die Freiheitsstatue

Sie ist das Wahrzeichen von New York: die Freiheitsstatue. Die schlechte Nachricht für alle Hundebesitzer: Auf der Fähre, die man zum Erreichen der Statue besteigen muss, sind keine Hunde erlaubt. Wenn man sich aber an die Südspitze von Manhattan begibt, hat man dennoch eine schöne Aussicht auf „Lady Liberty“.


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Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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