Hunde gesund erhalten: 16 Regeln der optimalen Hundeernährung

Hundehalter sind eine besondere Spezies Mensch und immer zu Streitgesprächen aufgelegt. Zumindest, wenn es um die Ernährung des vierbeinigen Lieblings geht, scheiden sich die Geister und die Lager spalten sich. Was ist nun gut: Rohes oder gekochtes Fleisch? Trocken- oder Nassfutter? Gemüse oder gar vegane Ernährung?

Fütterung: Grundlagen der Ernährung

Der Hund unterscheidet sich – trotz all der verschiedenen Rassezüchtungen – nur zu 0,2 Prozent von den Genen des Wolfes, welcher wiederum ein Fleischfresser ist. Der Wolf ernährt sich zu etwa 95 Prozent vom Fleisch, wobei die übrigen fünf Prozent auch durchaus pflanzlichen Ursprungs sein können – nicht immer ist eine Jagd erfolgreich und der Magen knurrt dennoch. Diese prozentuale Verteilung zeigt aber, dass weder Wolf noch Hund genetisch darauf ausgelegt sind, sich von Pflanzen zu ernähren.

Dies zeigt auch ein Blick auf das Gebiss, welches das eines Fleischfressers ist. Die Reißzähne sind darauf eingestellt, Fleisch zu halten und zu teilen und nicht Gras zu rupfen! Auch das gesamte Verdauungssystem ist für die Bereitstellung der Energie aus Fleisch gedacht – eine Umstellung des „inneren Systems“ würde ca. 60 Jahre dauern, haben Forscher einst errechnet. Nun wird aber kein Hund so alt, daher haben die heute vegan oder überwiegend vegetarisch ernährten Tiere keine Chance, sich auf die neue Nahrung einzustellen.

Die Befindlichkeiten der Besitzer spielen gesundheitlich gesehen für das Tier keine Rolle, auch die wirtschaftlichen Interessen, das Hundefutter mit immer mehr Gemüse und Getreide anzureichern, ist irrelevant. Weitaus besser ist das Barfen, das eine Art Mischkost aus Getreideanteilen mit einem Hauptteil frischem Fleisch darstellt und jüngst groß in Mode gekommen ist. Doch auch hier sind Tiermediziner skeptisch und empfehlen eher das nur gelegentliche Barfen. Im Großen und Ganzen sollte der Hund besser mit Trockenfutter und nur wenig Frischfleisch ernährt werden.

Gleichzeitig gibt es einige Tabus:

  • Süßigkeiten gehören nicht in den Hund!
  • Keine Getränke außer Wasser!
  • Keine Speisereste des Menschen!

Zum letzten Punkt gibt es aber immer wieder Streitigkeiten, denn vor der modernen Dosen- und Trockenfutterzeit wurden die Hofhunde immer mit den Resten des Mittagessens gefüttert und sind dennoch gesund geblieben. Der Schlüssel könnte in den heute stärker verwendeten Gewürzen liegen, die das empfindliche Verdauungssystem des Hundes angreifen. Wer wenig bis schwach gewürzte Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Gemüsereste unter das Futter des Hundes mischt, schadet ihm damit sicherlich nicht.

Nun stellt sich jedoch die Frage, was in den Napf darf und was dort nichts verloren hat. Die folgende Tabelle gibt hier Aufschluss:

Hundehalter sind eine besondere Spezies Mensch und immer zu Streitgesprächen aufgelegt. Zumindest, wenn es um die Ernährung des vierbeinigen Lieblings geht, scheiden sich die Geister und die Lager spalten sich. (#01)

Hundehalter sind eine besondere Spezies Mensch und immer zu Streitgesprächen aufgelegt. Zumindest, wenn es um die Ernährung des vierbeinigen Lieblings geht, scheiden sich die Geister und die Lager spalten sich. (#01)

Regel 1: Ernähren Sie den Hund altersgemäß

Junge Hunde dürfen nicht zu energiereich ernährt werden, denn sie wachsen ansonsten sehr schnell, wodurch das gesamte Skelett geschädigt werden kann. Die Knochen, Sehnen, Bänder und Gelenke werden nicht ausreichend fest und können sich verformen. Umgekehrt dürfen auch ältere Hunde kein Futter für Junghunde bekommen, denn sie haben oftmals bereits Nierenprobleme oder mit Diabetes zu kämpfen.

Regel 2: Nicht zu oft füttern

Ein junger Hund von zwei bis drei Monaten braucht noch ca. sechs Mahlzeiten täglich, damit er nicht unter einem Energiedefizit leidet, sich aber auch nicht mit einem Mal „den Bauch vollhaut“. Älteren Hunden hingegen genügt es, wenn sie zweimal täglich ihr Futter erhalten. Wichtig: Nehmen Sie die Futterreste nach der Mahlzeit weg, ansonsten gewöhnt sich das Tier nicht an feste Futterzeiten und knabbert immer ein bisschen. Der Organismus des Hundes gewöhnt sich aber sehr schnell an feste Zeiten, daher ist es wichtig, immer zu den gleichen Zeiten zu füttern. Einige Hundehalter geben ihren Tieren übrigens nur einmal am Tag eine Hauptmahlzeit, ersetzen die zweite Mahlzeit dann aber beispielsweise durch einen Kauknochen oder eine andere Leckerei.

Regel 3: Immer frisches Wasser bereitstellen

Ein mittelgroßer, ausgewachsener Hund trinkt leicht einen Liter oder mehr am Tag, im Sommer erhöht sich die Menge deutlich. Stellen Sie daher immer frisches Wasser bereit, vor allem, wenn Sie Trockenfutter füttern. Keine Sorge, wenn der Hund draußen gern abgestandenes Wasser aus Pfützen trinkt, dies schadet ihm nicht. Daheim gibt es aber bitte regelmäßig frisches Wasser aus der Leitung.

Egal, wann der Hund gefüttert wird – danach ist Ruhe angesagt. Das Tier möchte ein Verdauungsschläfchen halten, ruht sich aus und lässt seinem Körper Zeit. (#02)

Egal, wann der Hund gefüttert wird – danach ist Ruhe angesagt. Das Tier möchte ein Verdauungsschläfchen halten, ruht sich aus und lässt seinem Körper Zeit. (#02)

Regel 4: Ruhe nach dem Füttern einhalten

Egal, wann der Hund gefüttert wird – danach ist Ruhe angesagt. Das Tier möchte ein Verdauungsschläfchen halten, ruht sich aus und lässt seinem Körper Zeit. Berücksichtigen Sie das bei der Fütterungsplanung und nutzen Sie die Zeit nach dem Mittagessen nicht zwingend für den langen Spaziergang, wenn Ihr Hund ebenfalls mittags seine Hauptportion bekommt.

Regel 5: Passen Sie die Futtermenge an das Tier an

Nicht alle Hunde sind gleich, und selbst wenn sie der gleichen Rasse angehören, kann es immer noch sein, dass sie einen unterschiedlichen Futterbedarf haben. Der eine ist schwerfutterig, der andere braucht das Futter nur zu sehen und wird schon dick. Beim individuellen Futterbedarf spielt aber nicht nur die Rasse des Hundes eine entscheidende Rolle, sondern auch seine Größe und sein Alter. Berücksichtigen Sie bei der Einteilung der Portionen auch, ob der Hund an diesem Tag sehr aktiv war oder ob er sich als kleines Faultier schlafend durch den Tag gebracht hat.

Beobachten Sie Ihren Hund und passen Sie die Futtermenge an: Halten Sie sich dabei an die Empfehlungen des Futterherstellers und an Ihre eigenen Erkenntnisse. Wenn der Hund aufhört zu fressen, nehmen Sie den Napf weg und reichen bei der nächsten Fütterung nur die Menge, die zuvor auch wirklich gefressen wurde. Hat ihr Hund hingegen aufgefressen, können Sie mit Trockenfutter ganz leicht nachportionieren. Doch Vorsicht: Manche Hunde wirken immer hungrig, egal, wie viel sie schon gefressen haben. Die Modelle „Allesfresser“ und „Mastschwein“ sind leider nur allzu häufig zu beobachten. Gesund ist das freilich nicht, achten Sie daher bitte von Anfang an auf die angepasste Futtermenge.

Regel 6: Kein rohes Fleisch

Die Anhänger des Barfens werden jetzt aufschreien und dementieren, Tierärzte hingegen sind aufgrund der häufig in rohem Fleisch zu findenden Bakterien der Meinung, dass in Hundefutter kein rohes Fleisch gehört. Ab und an ein Happen schadet sicherlich nicht, doch die Hunde sollten nicht gänzlich roh ernährt werden. Bestimmte Bakterien in rohem Fleisch können zudem auf den Menschen übertragen werden und sind besonders für Kinder und Schwangere sowie für ältere Menschen gefährlich. Trockenfutter hingegen ist hier die bessere Lösung, dort sind keine Keime oder Bakterien mehr enthalten.

 

Beobachten Sie Ihren Hund und passen Sie die Futtermenge an: Halten Sie sich dabei an die Empfehlungen des Futterherstellers und an Ihre eigenen Erkenntnisse. (#03)

Beobachten Sie Ihren Hund und passen Sie die Futtermenge an: Halten Sie sich dabei an die Empfehlungen des Futterherstellers und an Ihre eigenen Erkenntnisse. (#03)

Regel 7: Die richtige Temperatur wählen

Wird die Nahrung des Hundes vor dem Füttern gekocht, muss sie natürlich abgekühlt sein – prüfen Sie das akribisch, damit sich der Hund nicht verbrüht. Doch auch zu kaltes Futter ist nicht gut. Gerade Dosenfutter, welches aus dem Kühlschrank kommt, ist viel zu kalt und schadet dem empfindlichen Magen des Hundes. Dem Tier ist es erst einmal herzlich egal, ob das Futter kalt ist oder nicht – er wird es so schnell es geht verschlingen. Der Magen hingegen kommt mit Futtertemperaturen von 5 °C oder etwas mehr nicht klar – die natürliche Beute hätte annähernd Körpertemperatur! Selbst wenn der Wolf bei seiner Jagd nicht erfolgreich wäre und Aas fressen müsste, würde das nur in den seltensten Fällen wirklich kalt sein.

Regel 8: Auf Sauberkeit achten

Waschen Sie den Futternapf vor jeder neuen Fütterung aus, denn die Futterreste in Verbindung mit dem Hundespeichel ergeben rasch eine wunderbare Heimat für Keime aller Art. Nicht zuletzt ist die Geruchsbildung doch recht intensiv, wenn sich im Napf angetrocknete Futterreste befinden, dies kommt zum gesundheitlichen Aspekt noch hinzu. Hundehalter, die auf Trockenfutter setzen, haben es hier sicherlich einfacher, denn dieses wird meist restlos aufgefressen und trocknet nicht am Napf an.

Regel 9: Fastentage einlegen

Gehen wir noch einmal zum Vorbild des Wolfes zurück: Dieser frisst in der Regel seine Beute und geht erst wieder auf die Jagd, wenn der Hunger plagt. Dabei laufen weder Reh noch Hase pünktlich vorbei, um gefressen zu werden – der Wolf wird also öfter mal mit leerem Magen zurückbleiben. Ein Fastentag ist für ihn keine Seltenheit und schadet auch nicht. Das gilt ebenso für unsere Hunde, für die ein Fastentag in der Woche durchaus sinnvoll ist. Halten Sie den Fastentag möglichst immer konsequent ein und Sie können davon ausgehen, dass sich der Hund rasch mit dieser Situation abfindet. Legt er allerdings von sich aus einen solchen Tag ein und zeigt auch darüber hinaus nur wenig Appetit, sollten Sie mit ihm zum Tierarzt fahren. Denn ein voller Napf bleibt natürlich bei gesunden Tieren nicht unberührt!

Regel 10: Auf das tägliche Einerlei achten

Wenn wir überlegen, ob wir nicht mal wieder etwas anderes essen könnten, entspricht das ganz und gar nicht der Natur des Hundes. Unterschiedliche Geschmackssorten sind zwar willkommen, doch ein ständiger Wechsel zwischen Nass- und Trockenfutter oder zwischen Trockenfutter und Barfen bekommt dem empfindlichen Magen nicht gut. Allerdings gibt es auch Experten, die der Meinung sind, dass das einmal für gut befundene und gern gefressene Trockenfutter einfach weiter in der Art gereicht werden könne, es würde nur zu Irritationen führen, wenn der Hundebesitzer hierbei Experimentierfreude zeige. Daher gilt als Faustregel, dass Sie sich an das tägliche Einerlei beim Hundefutter halten können und lediglich innerhalb einer Futterart die Geschmacksrichtungen variieren sollten.

Denken Sie an Ihren vierbeinigen Liebling mit und seien Sie konsequent – auch wenn er bettelt und Sie traurig anschaut (#04)

Denken Sie an Ihren vierbeinigen Liebling mit und seien Sie konsequent – auch wenn er bettelt und Sie traurig anschaut (#04)

Regel 11: Im anerkannten Fachhandel und Online-Shop kaufen

Teilweise könnte leicht der Eindruck entstehen, dass Anbieter für Hundefutter wie Pilze aus dem Boden schießen. Kaufen Sie aber lieber nur im Zoofachhandel oder bei großen Online-Shops für Tiernahrung und setzen Sie dort auf Qualität. Sollten Sie sich für die bequeme Variante entscheiden und in einem Online-Shop bestellen, können Sie vorher die Preise über einen Preisvergleich wie z.B. zoobilliger.de vergleichen und günstig einkaufen. Sicherlich bekommen Sie auch beim Metzger um die Ecke ein Stück Fleisch, welches Sie dem Hund füttern können.

Meist handelt es sich dabei aber um Schlachtabfälle – und wer möchte sich schon von Abfällen ernähren? Füttern Sie Trockenfutter, hier sind alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe enthalten, Sie müssen sich um die Nährstoffzusammensetzung keine Gedanken machen. Meiden Sie Billiganbieter, diese vertreiben meist auch nur minderwertiges Futter und beziehen Sie auch die Erkenntnisse von Stiftung Warentest bzw. Ökotest mit ein.

Regel 12: Keine Leckerhappen von Menschen füttern

Mal schnell ein Stück Kuchen oder eine Weintraube unter den Tisch fallen lassen, weil Wuffi doch so treuherzig schaut? Damit tun Sie Ihrem Hund absolut nichts Gutes! Gebäck oder Kuchen liefern viel zu viel Energie und sind darüber hinaus noch oft mit Schokolade verziert. Diese ist aber in größeren Mengen giftig für einen Hund und belastet nur unnötig die Nieren. Auch Weintrauben, Nüsse und Rosinen sind giftig, des Weiteren Obstkerne, Knoblauch und rohe Bohnen.

Der Hund selbst ist hier kein guter Berater, er findet in der Regel alles toll, was sich auffressen lässt. Denken Sie daher für Ihren vierbeinigen Liebling mit und seien Sie konsequent – auch wenn er bettelt und Sie traurig anschaut. Wer gar nicht anders kann und seinem Hund am Familientisch etwas Gutes tun möchte, gibt ihm lieber einen Kauknochen aus Rohhaut.

Regel 13: Fell und Kot beobachten

Fütterungsfehler zeigen sich rasch bei einem Hund: Das Fell verliert an Glanz, der Vierbeiner müffelt unangenehm oder neigt zur Ekzembildung. Auch Übergewicht zeigt, dass das Tier falsch ernährt wird. Für eine Beurteilung wird das Body Condition Scoring (BCS) herangezogen, bei dem sich ein Wert zwischen eins und fünf ergibt. Eins steht für extrem dünne Hunde, Tiere mit dem Wert fünf sind fettleibig.

Außerdem können zu harte, zu dünnflüssige oder zu große Kotmengen auf Fütterungsfehler hindeuten. Sogar im Verhalten lässt sich eine falsche Fütterung ablesen, denn viele Tiere werden aggressiver oder phlegmatischer, wenn sie einen Mangel haben oder durch falsches Futter unter Schmerzen leiden.

Die gesunde Ernährung ist die eine Seite – wichtig ist es jedoch, dem Hund auch genügend Bewegung zu ermöglichen. (#05)

Die gesunde Ernährung ist die eine Seite – wichtig ist es jedoch, dem Hund auch genügend Bewegung zu ermöglichen. (#05)

Regel 14: Gesunde Ernährung mit Bewegung kombinieren

Die gesunde Ernährung ist die eine Seite – wichtig ist es jedoch, dem Hund auch genügend Bewegung zu ermöglichen. Das heißt, dass nicht nur der ruhige Spaziergang auf dem Programm stehen sollte, sondern auch ein gewisses Konditionstraining. Wer ein Grundstück mit Garten zur Verfügung hat, ist fein raus und kann dem Tier so auch Bewegung fernab der Leine bieten. Andere Hundebesitzer müssen in den Park ausweichen, den Hund am Fahrrad mitlaufen lassen oder sollten abends noch einmal eine Extrarunde einplanen.

Wichtig: Sollte Ihr Hund schon Übergewicht haben und abspecken müssen, reduzieren Sie das Futter langsam und bieten Sie dem Tier mehr Bewegungsanreize. Eine radikale Fütterungsumstellung bzw. –reduktion kann zu Magenproblemen führen.

Regel 15: Zähne putzen gehört dazu

Nicht alle Hunde neigen zu Zahnstein, aber doch einige. Dieser muss vom Tierarzt entfernt werden, denn er sorgt auf Dauer für Entzündungen des Zahnfleischs. Für solche Hunde ist das Zähneputzen ein wichtiger Bestandteil der täglichen Routine, denn das hilft, Zahnstein zu verringern bzw. dessen Neubildung zu verlangsamen. Auch Kauknochen können helfen, des Weiteren Fertigfutter, welches die Bildung von Zahnstein verhindert. Ganz aufhalten können Sie das Problem nicht, wohl aber deutlich verringern.

Regel 16: Auf Leckerlis verzichten

Hunde sind bestechlich und so liegt es nahe, die Ausbildung mit Leckerlis zu vereinfachen. Auf Dauer ist das nicht gesund und sollten Sie Lob und eventuell Clickern als Alternativen versuchen. Geht es gar nicht ohne Futterlob, so sollten die Häppchen wenigstens sehr klein sein. Rechnen Sie sie außerdem auf die tägliche Futtermenge an und reduzieren Sie die Hauptportion entsprechend, ansonsten müssen Sie schon bald Regel 13 gehörig ausdehnen.

Diese 15 Regeln sollen Ihnen als Anhaltspunkt dienen, Ihren Hund gesund und ausgewogen zu ernähren. Wichtig ist aber immer, auch die individuellen Bedürfnisse des Tieres zu berücksichtigen und die gesamte Fütterung gerade auch im Falle einer bereits bestehenden Krankheit zu optimieren. Sprechen Sie hierüber mit dem Tierarzt, er wird Ihnen Fütterungsempfehlungen und spezielle Zusätze geben, mit denen Sie die Gesundheit Ihres Hundes über eine ausgewogene Fütterung unterstützen können. Achten Sie zudem vor allem bei Hunden, die beispielsweise Eiweiß- oder Getreideallergien haben, auf die Zusammensetzung und die einzelnen Bestandteile des Fertigfutters.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: Africa Studio -#01: VGstockstudio -#02: Africa Studio  -#03:  Javier Brosch -#04: Katsiaryna Pakhomava -#05: Ljupco Smokovski

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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