Wie Hundefutter lagern?

Damit auch in der Hundeernährung immer alles frisch versiegelt ist, sollte das Hundefutter stets gut verschlossen sein. Doch nicht nur das, auch die Lagerung spielt eine wesentliche Rolle. Ihr kennt es sicher selbst, der große Sack Hundefutter, ist nicht nur unhandlich und unpraktisch, sondern auch nie richtig verschlossen.

Habt Ihr Tipps und Anregungen und wie lagert Ihr das Hundefutter. Angebrochene Packungen riechen schnell und der Geschmack geht dadurch verloren. Zudem lockt dies auch Mäuse und Ratten an. Gerade bei Trockenfutter, kommen die ungeliebten Futtermilben und verderben die Qualität des Futters.

Wie Hundefutter lagern?

Das hängt natürlich davon ab, was Ihr füttert. Bei Trockenfutter bieten sich die praktischen Futtertonnen an. Auch haben viele Hersteller mittlerweile wiederverschließbare Verpackungen. Aber gibt es noch bessere Tipps? Trockenfutter hat den Vorteil wenn es gut verschlossen ist, das der Geschmack lange erhalten bleibt. Aber trotz alledem, sollte es kühl und trocken gelagert werden. Eine unbeheizte Speisekammer würde sich da geradezu anbieten. Auch ein trockener Keller ist eine gute Alternative.

Noch eins, das Futter nicht aus dem Kühlschrank und in den Hundenapf, da bekommen Hunde Bauchschmerzen. (#02)

Noch eins, das Futter nicht aus dem Kühlschrank und in den Hundenapf, da bekommen Hunde Bauchschmerzen und können dann nicht mehr so lebendig rumspringen. (#01)

Doch wie sieht es bei Nassfutter aus? Hier kann man die Dosen genauso wie das Trockenfutter lagern nur bittet beachtet eins. Angebrochenes Nassfutter entweder mit einem dafür vorgesehenen Plastikdeckel gut verschießen. Oder die angebrochene Dose, in den Kühlschrank stellen.

Noch eins, das Futter nicht aus dem Kühlschrank und in den Hundenapf, da bekommen Hunde Bauchschmerzen. Die Barfer unter uns, können das Fleisch und Gemüse, nur in der Gefriertruhe lagern und eventuell ein paar Tage im Kühlschrank zwischenparken.

Auf die Hundegesundheit kommt es an

Es ist ausnehmend wichtig, dass egal welches Hundefutter, dieses optimal gelagert wird. Denn nur so lassen sich Krankheiten von vorneherein verhindern. Der eine oder andere von euch weiß sicher, wie unappetitlich das Futter aussieht und wie muss es dann erst schmecken?

Trockenfutter kann man nun mal nicht portionsgerecht einkaufen, also ist man auf die optimale Lagerung angewiesen.

Nassfutter ist insofern praktischer, da die Dosen unterschiedliche Größen aufweisen. Werft Ihr die Dosen dann einfach weg, auch wenn sich noch Inhalt darin befindet? Oder füllt ihr es gar um?

Video: Trockenfutter vs. Nassfutter

Auch bei unseren Hunden sollte und muss die Hygiene im Vordergrund stehen. Denn nicht nur der saubere Napf, auch das Futter muss einwandfrei sein. Futtertonnen und Plastikbehälter sind da eine sehr günstige und bewährte Alternative.

Doch achtet auch immer auf die Temperaturen bei der Lagerung. Wo und bei welchen Temperaturen lagert ihr? Leidet die Futterqualität nach einiger Zeit und frisst der Hund das Futter noch genauso gerne wie anfangs? Warum entstehen nach einiger Zeit Futtermilben im Trockenfutter? Diese führen dann zu Allergien. Ihr seht nicht nur die Zubereitung, insbesondere die Lagerung ist ausschlaggebend für gutes Hundefutter.


Bildnachweis: ©Fotolia-Titelbild: Sabine Teichert, -#01: Ammit

Über Klaus Müller-Stern

Klaus Müller-Stern (25) studiert aktuell Maschinenbau, beschäftigt sich daneben jedoch schon lange mit allen Aspekten rund um Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Eloquent und scharfsinnig bringt er Themen wie Social Media oder den Finanzsektor auf den Punkt. Darüber hinaus blickt der passionierte Laufsportler in seinen Beiträgen hinter die Kulissen erfolgreicher Startup-Firmen.

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